Urban Menus

URBAN MENUS | Das Tool

  • 3D-Visualisierung: Für ein besseres Verständnis von Stadträumen aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichen Konfigurationsoptionen
  • Integrales Impact Assessment: Parameter und Algorithmen, die zeigen, wie sich die Planung auf Glück, Sicherheit, Innovation, Rentabilität und Zirkularität auswirkt
  • Partizipation: Verschiedene User können ihre bevorzugten Planungsvisionen miteinander teilen und diskutieren – das erleichtert die Konsens- und Entscheidungsfindung in einer Gruppe unterschiedlicher Stakeholder
  • Perspektivenwechsel: Durch die Vermittlung des Wissens, wie das Instrument in partizipative Workshops integriert und/oder im Rahmen der Online-Beteiligung eingesetzt werden kann, werden Planungsprozesse optimiert und neue Methoden zum Identifizieren gemeinsamer Visionen entwickelt.

URBAN MENUS | Prozess

URBAN MENUS – mit seiner optimalen Ausgewogenheit zwischen dem Einbezug architektonischer Merkmale und umfassenden Folgenabschätzung – wird am besten in einer frühen Phase der Planung eingesetzt. Traditionelle Instrumente konzentrieren sich zu sehr auf Tiefen-Planung oder detaillierte Skizzen und beziehen sich nur auf die regionale Beurteilung bestimmter Auswirkungen. Unser Instrument ermöglicht eine Diskussion wesentlicher Themen unter Berücksichtigung architektonischer und raumplanerischer Parameter.

Mit dem 3D-Tools URBAN MENUS und den dazu passenden Schulungsprogrammen können alle relevanten Interessengruppen von Anfang an in den Prozess einbezogen werden, was Verhandlungen und Konsensbildung ermöglicht. Mit URBAN MENUS können Risiken, Herausforderungen und Chancen identifiziert werden. Letztendlich sind dadurch alle auf der Gewinnerseite – die Ergebnisse werden von allen akzeptiert und begeistert aufgenommen.

URBAN MENUS | Impact

Das Tool ermöglicht es den Usern, einen Stadtteil aus verschiedenen Perspektiven zu visualisieren und eine Vielzahl von Stadtentwicklungsoptionen zu erleben – ausgehend von der jeweiligen Gewichtung der Grundparameter Ökologie, Urbanität und Dichte.

Durch die integrierte Wirkungsanalyse erzeugt URBAN MENUS ein Verständnis für die Auswirkungen und ermöglicht transparente Entscheidungsprozesse.

Die Auswirkungen werden durch einen multikriteriellen Ansatz gemessen, der auf die heute vorherrschenden gesellschaftlichen Ziele ausgerichtet ist. Insgesamt werden mehr als hundert detaillierte Parameter berücksichtigt.

Auf Grundlage eines ganzheitlichen Ansatzes können die User leicht Informationen über die Auswirkungen ihrer unterschiedlichen Stadtvisionen erhalten. Spinnen- und Kugeldiagramme zusammen mit einer SDG-bezogenen Auswertung ermöglichen es allen beteiligten Interessengruppen, die Auswirkungen zu verstehen und einen Konsens hinsichtlich eines klaren und ausgewogenen Zukunftsszenarios abzuleiten. Das Ziel ist es, städtische Räume zu schaffen, die funktionieren – für die BewohnerInnen und alle anderen, die den Raum nutzen.

Der Ansatz hat eine generische Struktur, die flexible Erweiterungen im Hinblick auf neue gesellschaftliche Entwicklungen ermöglicht. Neue Parameter und weitere transitive Folgenabschätzungen können dynamisch hinzugefügt werden.

URBAN MENUS | User

  • Smart Developers & Investoren: Können auf Basis einer lebendigen, wirkungsorientierten, leicht verdaulichen aber fundierten Präsentation von Alternativen mit einem sicheren Gefühl zwischen verschiedenen möglichen Szenarien entscheiden
  • Smart City Promoter: Können im Sinne des Mehrwerts einer interdisziplinären Herangehensweise neue Synergien zwischen verschiedenen Interessenvertretungen / Organisationen initiieren
  • Think Tanks & Entscheidungstragende auf allen Regierungsebenen: Können die Machbarkeit ihrer Visionen diskutieren, analysieren und sich rückversichern, ohne detaillierte Baupläne einsetzen zu müssen
  • Menschen in Forschung und Bildung: Können das ganzheitliche Instrument in ihr Stadtplanungsmethodenset und in ihre Projekte integrieren
  • Stadt- und Regionalplanende: Können Auswirkungen abschätzen und EinwohnerInnen und Interessenvertretungen aktiv und effektiv einbeziehen und sich vergewissern, ob die Entwicklung in die richtige Richtung geht
  • BürgerInnen: Können ihre Meinung äußern und sich auf der Grundlage persönlicher Wirkungspräferenzen aktiv beteiligen

URBAN MENUS | Workflow-Beispiel

  • Vorbesprechung mit der Projektleitung: Definition des Rahmens und der gemeinsamen Ziele, um den offenen Prozess zu gestalten, der zu nachhaltigen Lösungen führen soll
  • Think Tank Meeting Bedarfsanalyse mit Entscheidungsgruppen, Erörtern von Präferenzen für Szenarien und Wirkungskriterien
  • Casting Visions: Definition von Szenarien für die Story, integriert in das 3D-Tool URBAN MENUS
  • Stakeholder-Workshop: Zwischen Szenarien in URBAN MENUS wechseln und sie durchwandern, den Impact besprechen und zu einem Konsens, einer gemeinsamen Vision finden
  • Konkrete Planung: Auf der Grundlage der gemeinsamen Vision zielorientiert und kosteneffizient planen

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